Grenzbarrieren
STRING hat sich zum Ziel gesetzt, auf die schon existierende Arbeit des Greater Copenhagen und Skåne Komitee und des Fehmarnbelt Komitees aufzubauen und in einer Zusammenarbeit mit ihnen eine gemeinsame Agenda zur Verminderung von Grenzhindernissen vorzulegen.

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Die STRING Region ist von einem funktionierenden gemeinsamen Arbeits-und Wohnungsmarkt abhängig, wenn sichergestellt werden soll, daß sich die Region auch weiterhin in eine positive Richtung entwickeln kann.

Prognosen deuten darauf hin, daß es zukünftig zu großem Arbeitskräftemangel in der Öresundregion kommen könnte. Das wiederum könnte zu Entwicklungsengpässen führen, weshalb sich der Wettbewerb zwischen Sjælland in Dänemark und Skåne in Schweden verschärfen dürfte.

Um die Integration zwischen den drei Ländern zu fördern, und unsere internationalen Wettbewerbsvorteile zu stärken, müssen wir sicherstellen, daß es unkompliziert und attraktiver wird, sich in der Region ungehindert zu bewegen.

Sowohl das Greater Copenhagen und Skåne Komitee und das Femarnbelt Komitee setzen sich dafür ein, die Grenzhindernisse, die heute das Leben der Menschen in der gemeinsamen STRING Region erschweren, zu beseitigen.

Um dieses Problem zu lösen, führen beide Organisationen einen engen Dialog  mit verschiedenen regionalen und kommunalen Akteuren, mit Schweden, Deutschland und Dänemark, sowie mit dem "Freedom of Movement Forum" des Nordischen Ministerrates.

STRING hat sich zum Ziel gesetzt, auf die Arbeit der beiden Organisationen aufzubauen, um eine gemeinsame Agenda zur Verminderung von Grenzhindernissen zu präsentieren, und somit  fortgesetzt die zukünftige Integration der Region zu unterstützen. Eine solche Agenda wird im engen Dialog mit den beiden Organisationen entwickelt, damit eine Politik für die gesamte Region formuliert werden kann.